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GUTJAHR

Schwellenfreie Mobilität

Über 70 % der Bevölkerung möchten auch im Alter in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Doch nur jeder Vierte gelangt ohne störende Schwellen von Terrasse oder Balkon nach drinnen. Und nur 16% haben mit einer bodengleichen Dusche vorgesorgt.

  • In den kommenden Jahren ist mit einem enorm hohen Sanierungspotential zu rechnen.
  • Da schwellenfreies Bauen enorme Herausforderungen an Planung und Ausführung stellt, ist spezielles Fachwissen gefragt.

Sicher barrierefrei: geprüfte Lösungen mit Funktionsgarantie

Ein Thema mit Zukunft: Gerade bei Neubauten sind die Übergänge auf Balkon oder Terrasse inzwischen oft barrierefrei ausgeführt – weil es altersgerecht und komfortabel ist. Anders sieht es bei bestehenden Wohnungen aus. Hier wurden in der Regel hohe Schwellen ausgeführt, um Wasserschäden zu vermeiden. Das bestätigt auch eine Umfrage im Auftrag des Entwässerungsspezialisten Gutjahr. Das Unternehmen hat sichere Lösungen entwickelt, die sich bei Neubau und Sanierung technisch einfach realisieren lassen und Haftungsrisiken für Planer vermeiden – weil sie schwellenlose Übergänge ohne Wasserschäden ermöglichen. Prüfzeugnisse und Garantien belegen die Kompetenz.

Bei weniger als einem Viertel aller Wohnungen im Bestand sind Balkone oder Terrassen schwellenfrei ausgeführt, wie die Umfrage im Auftrag von Gutjahr zeigt. Ein Grund, warum hohe Schwellen noch so verbreitet sind: Der Übergang vom Innenraum auf Balkon oder Terrasse ist in barrierefreier Ausführung kniffelig – weil eindringendes Wasser abgehalten werden muss. „Noch vor 20 Jahren spielte barrierefreies Bauen keine große Rolle. Und weil die Abdichtungsnormen 15 cm hohen Schwellen vorschreiben, wurden sie in der Regel auch so eingebaut. Denn sie sind zwar unbequem, aber sicher“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Walter Gutjahr.

Bei barrierefreien Übergängen müssen deshalb besondere Lösungen gefunden werden. Denn die Abdichtung alleine kann nach den Flachdachrichtlinien die Dichtheit im Türbereich nicht sicherstellen. Das anfallende Wasser muss also schnell und rückstaufrei abgeführt werden.

Geprüfte Sicherheit und Funktionsgarantie

Genau für diesen Einsatzbereich hat Gutjahr das Komplettsystem aus dem Spezialdrainrost AquaDrain® BF-FLEX plus Hochleistungsflächendrainage entwickelt. Das Drainrostsystem wird vor der Balkon- oder Terrassentür eingebaut und kann schräg – als Rampe – gesetzt werden. Dabei entspricht es den Flachdachrichtlinien und den Regeln für barrierefreies Bauen. Denn die nach unten offenen Roste ergeben eine wannenbildende Konstruktion. Die Flächendrainage leitet das Wasser effektiv ab. „Untersuchungen zum Wasserableitvermögen zeigen, dass Kies und Splitt zu langsam entwässern. Das gleiche gilt für geschlitzte Kastenrinnen“, erklärt Walter Gutjahr.

Als einziges Unternehmen hat Gutjahr das Wasserableitvermögen seines Komplettsystems durch unabhängige Institute prüfen lassen. Das Ergebnis: Es entwässert bis zu 6 mal besser als eine Kombination aus Kastenrinne und Kiesbett. Zudem bietet das Unternehmen als einziger Hersteller eine 6-jährige Funktionsgarantie nicht nur auf die Komponenten des Systems, sondern auch auf ein dauerhaft hohes Wasserableitvermögen von mindestens 1,1 l/ms bei 1% Gefälle.

Bodengleiche Duschen selten

Bei Duschen ist die Situation sogar noch schwieriger, wie die Gutjahr-Umfrage zeigt: Immer noch beherrschen Duschtassen mit mehr oder weniger hohen Schwellen die deutschen Badezimmer. Nur 16 % haben bereits eine bodengleiche Variante eingebaut. Immer häufiger werden dafür mittlerweile Duschrinnen verwendet, da sie eine maximale Gestaltungsvielfalt zulassen. In der Sanierung – und das ist der Hauptmarkt – fehlen allerdings oft die Aufbauhöhen. Daher hat der Entwässerungsspezialist Gutjahr eine ultraflache Duschrinne entwickelt, die nur 62 mm Aufbauhöhe benötigt. Daneben verfügt das IndorTec® FLEX-DRAIN System als einziges über eine zweite Entwässerungsebene, die Sicherwasser gezielt abführt und Schäden im Bereich zwischen Belag und Duschrinne sicher verhindert.


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